Powerline

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Hab gerade eine Neuheit entdeckt, wo ich mich wirklich Frage ob der Datendurchsatz stimmen kann. 1GBit über das Stromnetz???
Das würde die Netzwerkverkabelung revolutionieren. Ich kann mich noch erinnern, wie damals Powerline als Internetprovider gepusht wurde, aber wegen Frequenzproblemen wieder eingestellt wurde. Hat irgendwer Erfahrungen mit dem MSI ePower 1000HD?

Würde mich echt interessieren, ob das wirklich so stimmt. Der Preis von 28€ für eine Neuheit ist auch ein Wahnsinn.

Eigentlich begann die Geschichte mit iOS4, das mein iPhone 3G zu einem wunderschönen Briefbeschwerer machte. Das Update machte das Handy so extrem langsam, das einem die Füsse einschlaften.
ALLES GEPLANT VON APPLE!!!
Ein iPhone 4 muss her….aber ein offenes. Das gibt es in ein paar Länder von Europa. Die einzigen die es zu diesem Zeitpunkt hatten war England und Frankreich.
Aber der Preis……KRANK!!
Mal die Lage auf ebay checken……….SIND DIE TOTAL IRRE!?!?!

Projektstart iPhone Beschaffung. Billig und legal.
Nach Rücksprache mit einem Freund, der in UK lebt und arbeitet, kann ich meine Bestellung zu ihm schicken und er schickt es weiter.

Bestellung bei Apple am 7 Juli 2010. Lieferzeit 3 Wochen. Bestellt wurden 2 iPhones 32GB und 2 schwarze Bumper.

Bei der Apple Pressekonferenz heißt es die Bumpers sind jetzt gratis dabei. Mhhhh, ob die auch meine Bestellung berücksichtigen? Anruf bei Apple. Jaja, das wird in den nächsten Tagen korrigiert. War dann auch wirklich so.

27.7.2010

We are pleased to send you this dispatch regarding your Apple Store order W945xxxx.
Your Delivery Reference Number is 81210xxxx.
We expect your order to be delivered to your shipping address on or before 09.08.2010.

HURRA!!

28.7.2010

Dear Michael Zöhrer,
We are happy to advise you that your order is now in transit.
For your convenience you will receive your products in one single delivery.
Your items are shipping from different locations and will be merged together before delivery

Nocheinmal HURRA. Das ganze kommt in einem Paket. Soviel ich gelesen habe verschickt Apple nämlich die iPhone seperate. Kann mir nicht vorstellen, dass das kostengünstiger ist. Aber so ist es weniger Aufwand für meinen Freund.

Von nun an täglicher Status-Check. Die Delivery Reference Number von Apple muss doch irgendwo auftauchen. Laut Internet verschickt Apple seine Sachen via TNT. Kein Eintrag. Anhand anderer Usererfahrungen gehe ich davon aus, dass das Paket von China am 2.August in England eingetroffen ist.

5.8.2010 Endlich ein Update. Die Geräte werden ausgeliefert. Obwohl ich eine Mail von Apple erhalten habe, dass zuerst alle Bestellpositionen zusammengeführt werden bevor sie an den Kunden verschickt werden, erhaltet mein Freund 3 Pakete. http://bit.ly/aYQpV0
Die iPhones seperate und die Bumbers zusammen. Nicht gerade kosteneffizient, aber mir egal.

6.8.2010 Die iPhones wurden bei meinem Freund zugestellt. Das was Apple nicht geschafft hat, macht jetzt er. Er bringt alle Sachen in eine Versandbox unter und bringt es anschließend zur Post.

10.8.2010 Die iPhones sind nach 33 Tagen warten endlich bei mir eingetroffen. HURRA!!!

Jetzt noch schnell in den 3 Shop und Micro Sim besorgen…

10.8.2010 (Spät Abends) Einfach ein Wahnsinn. Verdammt schnell und das Display ist einfach super. Scharf und Leuchtstark.

In den letzten Jahren konnte ich einige Versuche machen, was nun die beste Lösung ist um die Multimediale Zukunft zu betreten.
Fangen wir einmal mit der Hardware an.
Angefangen hat es mit einem PC der auf dem eBay Foto die größe eines kleinen Würfel hatte und dann tatsächlich nicht richtig ins Fernsehkastl gepasst hat. Dafür hat es alles gespielt, was sich ein Techniker wünscht. 7.1 Sound, HDMI, DVB-T und DVB-S2 Fernsehkarte, 500GB Festplatte,…
Würde die ganze Hardware in einen kleineren Wüfel passen, hätte ich den HTPC (Home Theatre PC) heute immer noch.

Was schaut stylisch aus…ein Mini Mac. Die nächste Hardware. Der Wüfel passt einfach wunderbar in den Verbau und das MacOS ist ein zusätzliche Bonus. Als Festplatte musste aber eine externe Iomega hinzugezogen werden, weil die eingebaute Festplatte meinen Bedarf nicht decken konnte. Dafür musste ich auf Surround Sound, und TV verzichten. Obwohl die eyeTV Lösungen sehr ansprechend sind (TV Empfang), aber mir zu teuer sind.

Die 3. und voerst letzte Hardware eine Dreambox. Dies entstand daraus, dass wir den Satelliten endlich aufgemotzt haben, und ich einen neuen Receiver brauchte. Eigentlich wollte ich nur einen Receiver, der 2 DVB-S2 Eingänge hat, eine Festplatte und Remotefähig ist. Das mit dem Remote grenzt schon zahlreiche Geräte aus. Remote bedeutet, ich kann von überall per Internet auf die Box zugreifen und Sendungen aufnehmen. Die Dreambox hat eine starke Community die ständig Weiterentwicklungen veröffentlicht.

Die Software

Zum Einsatz kamen

  • Windows Media Center
  • Apple Front Row
  • XBMC
  • Boxee
  • und Linux

Auf dem PC

Auf dem PC lief Windows Media Center und XBMC. Das Media Center hat den Vorteil, dass es auch Live TV bietet. Wie schon gesagt, wäre der PC in einem anderen Gehäuse, hätte ich es heute noch. Es gab nichts, das nicht funktionierte. Das Media Center von Microsoft, ist eine sehr gute Lösung, die mitgeliefert wird. Noch konfortabler für Videos, Musik und Fotos fand ich dann XBMC. Hier ist alles schön stukturiert, und es bietet zahlreiche Zusatzinfos und Erweiterungen.

Auf dem Apple

Apple Front Row kann man eigentlich nicht als Media Center Lösung bezeichnen. Hier funktionierten kaum Videos und wenn, dann mit langen Ladezeiten. Da ich XBMC schon vom PC aus her kannte und wusst, dass es auf jeder Platform angewendet werden kann, war es meine erste Wahl. Aber man merkte, dass einfach der PC vorher mehr Power hatte, als die kleine Box. Es kam häufig dazu, dass das Programm eingefroren ist. Überhaupt seit ich Boxee installiert habe, funktioniert das Media Center überhaupt nicht mehr. Boxee basiert ebenfalls auf XBMC, wird aber derzeit mehr von den Medien gepusht. Dabei bietet es das selbe wie XBMC. Vielleicht ein bischen mehr Internet TV. Würde ich in den Staaten leben, dann wäre Boxee ideal. Aber so funktionieren die meisten Erweiterungen gar nicht. Boxee hat auch nicht alle Videoformate erkannt.

Dreambox

Als letztes kam eine Dreambox zum Einsatz. Das erste Gerät, das tatsächlich auf eine Media Center ausgelegt ist. Hier profitiert das System vor allem von einer starken Community. Hier kam natürlich nur ein Linux System zum Einsatz. Aber wie auch beim PC gibt es hier verschiedene Ausführungen. Derzeit habe ich die Gemini Version oben. Im Hintergrund rennt meist immer die Enigma 2 Engine. Aufnahmen auf dem Live TV rennen natürlich einwandfrei, da es ja dazu ausgelegt wurde. Videos rennen bis jetzt auch alle. Fotos konnte ich noch nicht testen. Dank des Twin Tuners kann gleichzeitig was aufgezeichnet werden und was anderes angeschaut werden.
Das einzige was anfangs mühsam war, sich in die Materie einzulesen. In den Foren werden fast ausschließlich Bezeichnungen benützt die einem eingefleischten PC User nix sagen.
Was mich am meisten gewundert hat, war die Verbindung zur Dolby Surround Anlage. Die Dreambox besitzt einen DVI Ausgang, der auch Audio überträgt. Bis dahin dachte ich immer DVI ist nur für die Video Übertragung spezifiziert. Man lernt nie aus. Das mitgelieferte DVI-HDMI Kabel bietet somit alles, was auch eine HDMI Schnittstelle bietet. Der Vorteil liegt darin, dass HDCP (Copyright Protokoll) damit umgangen wird.

FAZIT:
Wer alles haben will braucht wohl eine Dreambox. Wenn man nur Videos, Fotos und Musik benötigt, wird mit einer Dreambox überfordert sein. Hier würde ich einen Leistungsstarken PC nehmen. Ich konnte es zwar nicht testen, aber die Shuttle PCs scheint hier die optimale Lösung zu sein. Apple schaut zwar stylisch aus, aber die Software hängt öfters als das sie funktioniert.

Tag 0
Der Taxifahrer hat sicherlich 7 Staus umfahren damit wir rechtzeitig zum Flughafen kommen. Diese wilde Fahrt gibt es nur persönlich.

Tag 1
Nach 12 Stunden Flug haben wir endlich Namibischen Boden unter den Füßen. Bei trockenen 30 Grad begeben wir uns auf eine kleine Rundfahrt durch Windhoek. Die Hauptstadt von Namibia. Sehr interessant war die Bezeichnung des Parlaments. Tintenplalast. Weil man sehr viel Tinte braucht um die Gesetze zu schreiben.
Der größte Stadtteil, Katutura, wo die meisten leben besteht aus Blechhütten die langsam aber doch in echte Häuser umgebaut werden. Da dies Teilweise mit staatlicher Hilfe geschieht gilt hier das Prinzip First Come, First Serve.
Danach ab zu unserer Gästefarm. Elisenheim. Alles ist so familär und wunderschön gestaltet.
Kurz nach dem Mittagessen können wir uns von der langen Reise ausruhen und dann rauf auf den Berg der hinter uns empor steigt.
Ich mit meiner genialen Kondition keuche hinauf während Mitglieder der Gruppe die min. 30 Jahre älter sind hinauf spazieren. Nie wieder nehme ich das Tele-Objektiv auf einen Berg mit rauf…
Dafür ist die Aussicht ein Traum. Es hat sich ausgezahlt. Aber zu welchem Preis. 1 Liter Wasser nur für Bergauf. Bergab muss die halbete Flasche von der Elisabeth für meinen Durst herhalten.
Abendessen Rouladen aus Kudofleisch. Gemacht wie Rindsrouladen nur aus Kudofleisch. Also Antilopenfleisch.
Gute Nacht um 10. Ja auch der Michi.

Tag 2
Wir sind nach Okahandja gefahren. Dort ist ein Friedhof nur für Hereos. Ganz genau habe ich aber nicht aufgepasst warum das so toll sein soll. Danach kam eine lange Autofahrt begleitet von Affen, Kudos und riesengroßen Termitenhügel. Dijongo, unser Tour Guide, zeigte uns seine Farm wo er aufgewachsen ist. 8000 Hektar ist ganz schön groß. Aber für im Verhältniss sehr klein, was andere Familien besitzen. Es gab zahlreiche Kühe, Ochse und 3 Vogelstrausse.
Danach zu unserem Quartier. Das Mittagessen wurde frisch gejagt so lange hat es gedauert. Zum verdauen haben wir einen Berg bestiegen wo wir unten gesagt haben, das ist nicht der den Dijongo meint. Der ist ja unmöglich zu erzwingen. Wir sind einmal los marschiert und siehe da, es war derjenige. Kaum zu glauben, aber wir waren da oben. Die Aussicht ein Traum.
Beim Abendessen haben wir erfahren das die Kollegen schon eine Giftschlange und eine recht große Spinne in ihrem Zimmer hatten. Was glaubt ihr wie gründlich wir danach die Zimmer kontrolliert haben. Bis auf die Affen die in der Früh an der Tür anklopften war nichts gefährliches weit und breit.

Tag 3
Sehr viel mit dem Auto gefahren und Mittag gegessen an einem See der weite Tunnelsysteme vorweist. Davor haben wir uns den größten Meteoriten der Welt angeschaut. Unser Ziel eine Lodge kurz vor Etosha. Die Anlage ein Traum. Alles grün und der Pool war auch recht warm für diese Jahreszeit. Bei 31 Grad Lufttemperatur war es wohl klar, wo wir den Nachmittag verbracht haben.

Tag 4
Die Pirschfahrt durch den Ethosha Nationalpark. Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ausser, dass Elisabeth ein bischen mit dem Darm zu kämpfen hat. Wir übernachten in einer Lodge mitten im Nationalpark. Die Geräuschkullise ist dementsprechend interessant. Damit meine ich nicht nur die 2 Mäuse die wir immer Zimmer hatten. Die eine konnte ich fangen, die andere ist irgendwo. Aber die Tür ist jetzt abgedichtet. Weil wo es Mäuse gibt, gibt es auch Schlangen.

Tag 5
Elisabeth hat es echt schwer mit dem Darm erwischt. In der Nacht hatte sie fast 39°C Fieber. Da es aber auch 4 anderen nicht so gut geht beschließt die Dijongo die Leute zuerst zur Lodge zu bringen und anschließend die Pirschfahrt zu machen. Ich bleibe bei Elisabeth. Somit keine weiteren Tierfotos. Die Lodge sieht aus wie ein Museum. Am Abend müssen wir dann doch zum Arzt, weil das Fieber nicht runter geht. Laut Arzt, der sehr vertrauenswürdig aussah, eine heftige Darmentzündung. Die müsste aber in den nächsten 24-48 Stunden besser werden. Natürlich mit den richtigen Mittelchen. Das wichtigste ist aber trinken, trinken und noch einmal trinken. In Namibia braucht man das 2-3 fache an Wasser als sonst.

Tag 6
Weiter geht es nach Khorixas. Die Lodge ist wunderschön. Während Elisabeth dort bleibt macht sich der Rest der Gruppe auf dem Weg zum Versteinerten Wald und Twyfelfontein. Der Versteinerten Wald hat deswegen sein Namen bekommen, weil die Baumstämme aufgrund der Extremen Hitze vor Millionen vor Jahren zu Stein geworden sind. In Twyfelfontein findet man die ältesten Höhlenmalereien der Welt. Steht auch unter dem UNESCO Weltkulturerbe.
In der Lodge nachher gab es auf jeden Fall das beste Essen überhaupt. Es laufen einige Tiere wie Pfaue, Hühner und Katzen frei herum.

Tag 7
Normalerweise sind wir immer zuerst zur Lodge gefahren und dann erst eine Wanderung unternommen. Heute geht es direkt zum Brandberg. 1 1/2 Stunden Schotterstraße machen Elisabeth sehr zu schaffen. Danach beginnt die 2 1/2 Stündige Wanderung. Ich bleibe bei Elisabeth. Ihr Zustand wird immer schlechter. Sie hat seit 4 Tagen nichts gegessen und nicht wirklich viel getrunken. Wir brauchen eine Infusion. Unser Glück ist es das jemand aus der Gruppe Ärztin ist und ihr Partner Apotheker. Wir fahren direkt zu eine. Klinik nach Uis.
In einem sehr armen Viertel finden wir die Klinik. Wenn man die Klinik von aussen sieht, würde kein Europäer für ein Pflaster da hinein gehen. Aber drinnen, ein ganz anderes Bild. Alles ist blitz blank und es sind alle Notwendigen Utensilien für eine Infusion vorhanden. Aber kein Arzt. Der kommt immer nur Montags. Dienstag ist dann der Zahnarzt da. Die Krankenschwester die immer da ist hilft Susanne, die Ärztin aus unserer Gruppe, die Infusion zu setzen.
2 Liter pumpen wir in Elisabeth hinein. 1 Liter reicht in Österreich. Aber die trockenheit verlangt das doppelte. Die Nadel für Kinder verlängert das Prozedere auf 5 Stunden.
Ab jetzt ist es klar, wir müssen nach Hause.
Am Abend fahren wir ein Restaurant wo extra ein Tisch mit Rosen für uns gedeckt ist. Die Einheimischen machen uns die Entscheidung nicht einfach.

Tag 8
Wir fahren nach Swakopmund. Die 2. größte Stadt in Namibia. Aber davor nach Cape Cross. Zur Seelöwen-Kolonie. Dieser Lärm und dieser Gestank. Das Malorca für Seelöwen. Die Masse ist beeindrucken.
Dieses Mal haben wir ein richtiges Hotel mit Blick auf den Atlantik. In der Stadt gibt es Fake Palmen. Diese Palmen sind nichts weiteres als Handymasten, schauen aber schöner aus. Wir brauchen für die Versicherung eine ärztliche Bestätigung und fahren somit ins nächste Spital. Vor Ort bekommt Elisabeth noch eine Infusion. Dieses mal aber mit Vitaminen. Mhhhh.
Danach wieder zurück ins Hotel. Mittlerweile haben wir auch schon den Ablauf für den Rückflug. Am Abend gehe ich wieder alleine essen. Elisabeth hat zu Mittag ein bischen Toast probiert und der Darm hat daraufhin wieder verkrampft. Aus dem Restaurant kann ich aber sagen, ich hoffe sie ließt das nie, das Steak war einfach das beste was ich je gegessen habe. Kückie’s, so heißt das Pub, Rumpsteak. Mhhhhh.

Tag 9
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des organisieren. Der Rest der Gruppe macht inzwischen eine Bootfahrt und einen Rundflug. Tja Shit Happens.
Als erstes den Flug mit Air Namibia planen. Da wir erst auf die Bestätigung warten müssen und Elisabeth es wieder ein bisschen besser geht machen wir ein paar Besorgungen. Man soll zu Hause sehen, dass wir doch dort waren.
Nachdem wir alles haben sehe ich ihr an das es doch ein bisschen zu viel für sie war. Am Nachmittag hol ich die Tickets alleine und zahle 350€ für die Umbuchung. Danach noch Bus nach Windhoek und einen Aufenthaltsort für die 6 Stunden warten organisieren.
Ohne unseren genialen Tour Guide hätte ich das sowieso nie geschafft.
Der letzte Abend sind wir in einem Restaurant direkt am Meer. Das Restaurant schaut wie ein Schiff aus und wir essen auf der Brücke. Elisabeth ist natürlich für den letzten Abend dabei und isst endlich wieder was normales. Aber eher aus Frust, weil sie will endlich wieder was gscheits haben und ein letztes Mal das köstliche Essen in Namibia genissen.

Tag 10
7:30 Abfahrt nach Windhoek. Der Busfahrer macht mich nur aggressiv. Eine Fahrt die in 3 Stunden zu schaffen ist, schafft er in 4 1/2 Stunden. Argh!!!!
Die Unterkunft wurde vom Bus Anbieter empfohlen. Wir finden uns in einer….ich sag einmal Studenten WG…. wieder. Somit gibt es auch einen Fernseher der uns hilft die Zeit zu überbrücken.
17 Uhr das Taxi ist da und bringt uns zum Flughafen.
Punkt 20 Uhr geht es ab nach Frankfurt.

Tag 11
10 Stunden Flug. Wir bekommen von der Fluggesellschaft 4 Sitze somit kann sich Elisabeth auf 3 Sitzen voll und ganz ausbreiten. Ich bekomme kaum Schlaf. Den besten Schlaf hatte ich vielleicht für 30 Minuten auf dem Boden des Flugzeuges. Bis eine Stewardess meinen Fuß antippt und sagt das ist verboten. Ich könnte mich bei den Tischen verletzen, wenn etwas passiert. Als wenn das meine größte Sorge ist. Eine Beule zu haben. „Absturz eines Fliegers über Afrika. 199 Menschen und ein Einhorn sind tot“. Egal, Schlaf wird überbewertet.
5:55 Ankunft in Frankfurt. Zuerst eine Zigarette und dann weiter organisieren. Danach noch eine Zigarette.
Mein ganzer Charme und der Versuch zu erklären wie arm wir und speziell meine Frau ist hilft nicht den Lufthansa Preis für die Umbuchung zu drücken.
Achtung: Frankfurt-Wien 450€/Person!!!!!
Was hat mich noch schnell Namibia-Frankfurt gekostet? Ahja 350€ für uns beide. Für den Preis bekomme ich schon einen Flug hin und zurück nach New York. So wie es scheint badet man als Österreicher den AUA-Kauf aus.
Dafür werden wir zum Gate mit dem Auto gebracht. Hätte die Elisabeth eh nie geschafft zu laufen. Ein gesunder Mensch bräuchte locker 30 Minuten für den weg. Frankfurt ist echt riesig. 10:10 Ankunft in Wien.
Ab jetzt beginnt der Versicherungsteil.

Fazit
Wenn man jetzt die Krankheit weg lässt war es einer meiner besten Reisen. Das Land ist so vielseitig, so interessant und weit weit weg von dem Afrika was man uns da glauben machen will.
Natürlich gibt es Armut, aber die Leute sind alle glücklich. Der ärmste Mensch hat dort saubere Kleidung, Wasser und Schulen.
Das Essen ist mit Abstand das beste, was ich jemals gegessen habe. Ich glaube ich werde eine Kudo oder Orix Farm aufmachen. Ein sehr gutes Fleisch.
Wir werden wieder dort hin fahren, um zumindest die Punkte der Rundreise abzuschließen, die wir jetzt verpasst haben.
Aber das Gesicht von unserem Sohn in der Ankunftshalle ist auch unbezahlbar.

Alle anderen Fotos gibt es auf:

http://picasaweb.google.com/michael.zoehrer/Namibia

Karte

Apple Tablet

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Was ich mir gut vorstellen könnte, wie ein Tablet von Apple ausschauen könnte:
Ein iMac wo man mit einem Griff es von einer Docking Station lösen kann und somit den Bildschirm mitnimmt.
Somit kann man mobil weitermachen und später wieder auf Maus und Tastatur wechseln, wenn es wieder an einer Docking Station hängt.

Aber nicht dieses Jahr.

Der Ansturm deutscher Studenten macht unseren Medizinunis schwer zu schaffen! Das Problem: wir müssen deutsche Bewerber gleich behandeln wie die Österreicher.
Die Lösung: Der Numerus austriacus medicinalis. Ein Eignungstest aus neun Fragen, der deutsche und österreichische Bewerber mit völlig identischen Fragen aus dem praktischen medizinischen Alltag konfrontiert. Die dezente Heranziehung minimal identitätsstiftender Austriazismen muss dabei erlaubt sein!
Die Eignungstestfragen:
1. Ein wamperter Tschecherant steht blunznfett mit einer Eitrigen auf einem Fensterbankl im Mezzanin. Sind notfallmedizinische Maßnahmen aus ärztlicher Sicht angezeigt?
2. Darf raunzendes Pflegepersonal scheanglnden Tachinierern ein Jaukerl geben, während diese büseln?
3. Ein Zniachtl von einem Patienten verkutzt sich: seine Birne sieht plötzlich aus wie ein Paradeiser. Ist es korrekt, die Birne des Patienten einzufaschen, sollte man ihm ein Pulverl geben oder reicht es, wenn er ein gutes Papperl bekommt?
4. Wären die obgenannten Methoden geeigneter, wenn unser Patient statt dem Friedhofsjodler ein Schlagerl gehabt hätte?
5. Muss jemand mit marodem Beuschl, der fesch weitertschickt, den Löffel abgeben?
6. Ein schaasaugerter Patient reißt einen Stern. Nach dem Buserer hat er einen Dippel. Er hat einen ziemlichen Fetzen. Er speibt sich in der Notaufnahme an.
Kann zum Entfernen des Gespiebenen auch der Fetzen des Patienten verwendet werden?
Wenn nein – warum nicht?
7. Ein verwoadaglter Straßenmusiker kommt mit einer Quetschn am Arm ins Spital. Die Quetschn wird aber nicht behandelt. Kann er mit der Quetschn am nächsten Tag wieder musizieren?
8. Ein Chirurg darf nicht tramhappert sein, sondern muss bei seiner Hackn aufpassen wie ein:
a. Schuhmacher
b. Engelmacher
c. Haftelmacher
9. Unterm Bett eines Patienten liegt ein Lurch. Was tun Sie?
a. Lassen Sie die Station evakuieren und verständigen das amphibische Institut.
b. Sie versuchen mit Hilfe des Patienten den Lurch zu fangen.
c. Sie rufen den Reinigungsdienst und lassen auch gleich den Nachtscheam ausleeren.

Einem Freund von mir ist einer in sein Auto reingefahren. Schuldfrage vor Gericht. Bei meinem Vater wurde ursprünglich eine Fehldiagnose bei seiner Schulter diagnostiziert. Klärt jetzt das Gericht. Das Geburtstagsgeschenk für meine Frau habe ich bis heute noch nicht gesehen. Sollte doch ausreichen um sich einmal Gedanken über eine Rechtsschutzversicherung zu machen.
Somit habe ich vor rund einem Monat alle Versicherungen angeschrieben mit der Bitte, mir ein Angebot zu machen. In meiner Email stellte ich nicht nur die Anforderung an Werbematerial sondern auch konkrete Fragen. NUR EINE Versicherung hat sich die Email ganz durchgelesen, und konnte mir die Fragen beantworten. Alle anderen brauchten eine 2. Mail.
Der Vergleicht zahlt sich aber aus. Auch wenn es recht mühsam war, alle auszuwerten. Ich verwendete einen einfachen Bewertungsschlüssel um das Spreu vom Weizen zu trennen.
Am einfachsten war der Preis/Leistungsindex. Also das Verhältniss zwischen Versicherungssumme und Prämie. Alle anderen Bewertungspunkte wurden einem Bewertungsschlüssel zugeordnet. z.B.: Wie viele Autos/Motorräder sind versichert:
Ein Auto/Motorrad -> 1 Punkt
Alle Autos/Motorräder im Besitz -> 2 Punkte
Alle Autos/Motorräder die man benützt -> 3 Punkte
Am meisten war ich doch vom ÖAMTC verwundert. Schließt man ja eine Rechtsschutzversicherung für Konsumenten ab, deckt das keine Einkäufe im Internet. Auf jeden Fall habe ich jetzt eine Versicherung abgeschlossen und das Gesamtergebnis könnt ihr hier Betrachten:

http://www.ordovicium.com/images/Versicherungen.jpg

Somit könnt ihr euch schon ein bischen orientieren.

Ob die vorher sich abgesprochen haben?

10 Jahre Google

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Die Geschichte von Google zum 10. Geburtstag auf Video. Hier gibt es noch die Timeline zum nachlesen:

http://www.google.at/tenthbirthday/

Sollte ich einmal eine eigene Wohnung haben, ist diese Türmatte pflicht:

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