Tasker – Strom sparen (Bluetooth)

Bei dieser Aufgabe will ich, dass sich mein Bluetooth abdreht sobald mein Akku weniger als 50% hat.

Finden wir einmal heraus, wieviel Prozent der Akku noch hat. Die Variable BATT ist vom Tasker selbst und fragt genau das ab. Irgendwie habe ich es aber nicht geschafft, dass ich auf die weiteren Verlauf zugreifen kann. Deswegen kopiere ich den Wert in die Variable %akku:
A1: Variable Setzen [ Name:%akku Zu:%BATT Mathematisch:An Hinzufügen:Aus ]

Ein kleiner Zwischenschritt zur Überprüfung. Es erscheint eine kleine Meldung am Screen mit dem aktuellen Akku-Wert.
A2: Popup-Benachrichtigung [ Text:%akku Lang:Aus ]

Also, wenn der Akku unter 50%, drehe mein Bluetooth aus:
A3: If [ %akku < 50 ]
A4: Bluetooth [ setzen:Aus ]
A5: End If

Wenn der Akku wieder geladen ist schalte mein Bluetooth wieder ein.
A6: If [ %akku > 90 ]
A7: Bluetooth [ setzen:An ]
A8: End If

Sieht dann wie folgt aus:

Tasker-StromsparenUnd noch das XML File zum importieren: Tasker-Stromsparen.xml

Das ganze habe ich noch in ein Profil gepackt, der diesen Task stündlich durchführt:

 

Tasker-Stromsparen2

Tasker – Hintergrund wechseln

Tasker ist ein geniales Tool, um Aufgaben auf Android zu automatisieren. Ich werde von Zeit zu Zeit hier meine Programme veröffentlichen. Für alle die Tasker nicht kennen: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.dinglisch.android.taskerm

Fangen wir mit einem Task an, der den Hintergrund automatisch wechselt.

Als Voraussetzung benötigt man einige Hintergründe. Hierzu gibt es zahlreiche Apps, die einem Hintergründe zugängliche machen. Wichtig ist nur, dass die Dateien immer am selben Ort am Handy in einem Ordner abgespeichert werden. Des weiteren kann Tasker von Haus aus nicht mit Dateien am Handy arbeiten. Hier zu benötigt man die App File Magic.

Kommen wir nun zur Aktion die erstellt werden muss. Als erstes muss man die Dateien auflisten und in eine Liste speichern. Meine Bilder befinden sich alle im Ordner “OGQ/BackgroundsHD/Images”. Die Dateien sollen in eine Liste (Array) gesammelt werden. Dieses Array heißt “%files”.
A1: Dateien Auflisten [ Ordner:OGQ/BackgroundsHD/Images Übereinstimmung: Versteckte Dateien Anzeigen:Aus Benutze Root:Aus Variable:%files ]

Dann muss ich wissen wie viele Dateien in dieser Liste sind. Meine maximalen Möglichkeiten. Ich nenne diese Variable “Count”. Parallel dazu werden die bestehenden Dateien in der Liste durchnummeriert.
A2: Variable Setzen [ Name:%count Zu:%files(#)  Mathematisch:Aus Hinzufügen:Aus ]

Nun wähle ich eine zufällige Zahl bzw. eine zufälliges Hintergrundbild.
A3: Variable Zufällig Wählen [ Name:%Background Min.:1 Max.:%count ]

Und setze dieses als neues Hintergrundbild:
A4: Hintergrund auswählen [ Bild:%files(%Background) Scale:Aus Crop:Aus ]

Im Prinzip fertig. Ausser wir wollen nur den Task laufen lassen und verknüpfen es nicht mit einem Profil. Ich habe ein Profil, was stündlich läuft, deswegen ist bei mir dieser Teil inaktiv.
A5: [X] Warte [ MS:0 Sekunden:0 Minuten:0 Std.:2 Tage:0 ]
A6: [X] Goto Aktion [ Typ:Aktion Nummer Nummer:1 Bezeichnung: ]

Sieh dann wie folgt so aus:Screenshot_2015-09-13-23-43-31

Hier noch das XML zum importieren: Hintergrund.xml

 

Endlich bin ich Bruder

Das waren seine Worte am 12.11.2014 als seine Schwester auf die Welt kam. Sie steht ihrem Bruder in nichts nach.

Im Vergleich dazu, ihr Bruder vor knapp 8 Jahren:
4090g und 54cm.

LTE Test 2

Ich konnte es nicht lassen. Ich musste doch noch T-Mobile testen.

T-Mobile hat ebenfalls den gleichen Router, den “Drei” im Angebot hat. Nachdem ich aber Probleme mit dem Zugriff von aussen hatte, musste nun eine andere Hardware ran. Ich habe mich für die Home Net Box entschieden. Von der Bedienung her kaum ein Unterschied zum Router. Anschließen und loslegen. Im Menü fehlen ein paar Einstellungen, die ich vorher hatte, aber es ist ja auch nur das Modem (sofern ich das verstanden habe) und kein Router in dem Sinn.

Was eine nette Idee ist, das Modem hat auch einen Akku dabei. Somit kann man es abstecken und überall hin mitnehmen, wo man super schnelles Internet erwartet.

Location wieder die selbe. 4. Bezirk Wien, 2 Stock.

Im Menü erwische ich mich auch gleich, wie ich 1 Minute mit offenen Mund den Status betrachte. LTE mit 2 Strichen

Ist es möglich?! Jeder weitere Test beläuft sich nun auf die Geschwindigkeit.

Willkommen im 21. Jahrhundert. Natürlich werde ich in den nächsten Tagen versuchen das Maximum heraus zu kitzeln. Was mit dem eingebauten Akku kein Problem sein sollte. Überall mobil.

Update 24.09.2013: Eine Woche ist bald um und ich habe noch immer eine stabile Geschwindigkeit:

 

Das einzige was auch hier nicht klappen mag, ist der Zugang von aussen. Die technische Hotline trau ich mich nicht zu kontaktieren. Bei 0,80 Euro/Minute und einem etwas besondern Wunsch, habe ich gleich die Internetgebühren von 1 Monat wegtelefoniert. Ist das jetzt üblich, dass die Hotline eine 0900 Nummer hat?

Auf einen Test bin ich noch sehr gespannt. Wieder über den Dächern von Wien, das Modem plazieren und los starten. Schaffe ich die 100 MBit ?!

LTE Test

Nachdem immer wieder berichtet wird, dass das LTE Netz in Wien schon besser wird, musste ich mich einmal selbst überzeugen. Der Router (WebGate2) von Drei ist auf jeden Fall sehr einfach zu installieren. Anstecken und los legen. Zusätzliche Einstellung im Menü des Routers ist eigentlich nicht notwendig. Trotzdem muss man auch sagen, dass die Menüführung sehr übersichtlich und extrem schnell ist.

Trotzdem musste ich reinschauen, um zu sehen, mit was ich jetzt verbunden bin. Zur Location: 4. Bezirk. 2 Stock.

Im Vergleich einmal, meine derzeitige Internetgeschwindigkeit über xDSL UPC:

Versprochen wird mir 20MBit.

Kommen wir nun zu Drei. Der aktuelle Tarif von 45 Euro ist der günstigste LTE Tarif den ich gefunden habe. Leider konnte ich aber in meiner Wohnung keine LTE Verbindung aufbauen. Dafür hohe Verbindungsstärke ins 3G Netz. Ob es nun HSDPA+ ist oder nicht, lässt sich nicht herausfinden.

Ich habe aber die Möglichkeit ins oberste Stockwerk zu gehen, wo ich über ganz Wien blicken kann. Hier muss doch ein LTE Netz sein. Ja, da habe ich eines gefunden. Max 2 von 5 Strichen auf der Empfangsstärke. Also auch nicht berauschend.

Bei UPC zahle ich 29 Euro für Internet und Festnetz. 45 Euro für LTE was nicht vorhanden ist. ist definitiv zu viel. Was machen?

Bei Drei könnte ich den Tarif reduzieren. Da gebe es 20 MBit für 18 EUR oder 30 MBit für 24 Euro. Entweder Realist oder Hoffnung, dass man doch 30Mbit irgendwie erreicht. Warum Hoffnung. Die versprochenen 5 Mbit Upload gehen sich nur knapp nicht aus. Warum geht das beim Download nicht auch so?!

Update 14.9.2013: Was ich bis jetzt noch nicht geschafft habe, Port weiterzuleiten. Das funktioniert irgendwie nicht.

Update: 15.09.2013: Ich habe einen Platz in meiner Wohnung gefunden, wo das 3G Netz recht schnell ist:

Fazit: Ich bringe es wieder zurück. Für mich hat es mehrere Knock-Out Kriterien:

  • Das LTE Netz ist noch nicht voll ausgebaut
  • Für wirklich schnelles Internet (wie im letzten Test oben), muss ich das Modem an einem sehr schlechten Platz stehen lassen. Somit kann ich es nicht mit meinem jetzigen Router verbinden, wo ich derzeit alle Geräte per Kabel zusammen laufen lasse.
  • Kein Zugang von aussen. Die Fernsteuerung meines SAT Receivers kann ich vergessen. Was beim Receiver ein Kaufkriterium war um ausserhalb der Wohnung noch schnell eine Sendung aufnehmen zu können.

Vielleicht teste ich noch ein anderes Mobil-Netz. T-Mobile soll ja auch eine gute Ausbaustufe haben. Man darf gespannt sein.

Ich konnte es nicht lassen. Hier T-Mobile im Test.

Langsamer Abschluss

Nicht nur das Wissen hat zu genommen. Auch unsere Bäuche. Aber für eine gesunde Ernährung ist man hier leider falsch. Na gut wir (Männer) kochen auch gute alte Hausmanskost in den USA. Schnitzel, Palatschinken,….

Die unfertigen Schnitzel

Die Panier ist sowieso der Wahnsinn. Nachdem man im Walmart sich für eine aus 50 verschiedenen Arten entschieden hat, kommt man schlussendlich drauf, die ist doch anders. Schnitzel mit BBQ Geruch. Aber sie waren spitze!!
An der Farbe kann man zumindest nicht erkennen ob sie schon fertig sind. Dazu Reis und noch Pommes. Fertig ist das Festmahl für 10! Leute.

Tja wir sind richtige Haubenköche.

Palatschinken in allen Varianten. Schokosouce, Penutbutter, Eis, Marmelade, Irgendwas das noch nicht identifiziert werden konnte,… Den Käse aus der Tube haben wir einmal weggelassen.

Heute waren wir auch noch im Outlet. 100.000 Shops aber nichts gscheites gefunden. Bzw. der Preisunterschied ist kaum vorhanden. Jeans waren immer schon billiger hier, aber Polo-Shirts um 80$….Nein danke.

Wie ich 2005 in New York war, kam mir auch das Personal schneller vor. Hier…wartet man beim Starbucks auf seinen Kaffee 10 Minuten. Das ist sicherlich nicht Starbucks konform. Aber es ist nicht nur der Starbucks. So wie wir uns unter der prallen Sonne bewegen, machen die das auch in den Klimatisieren räumen.

Golf von Mexiko

Auf dem Campus gibt es einen Golfplatz. Nachdem der Campus recht nah an der Mexikanischen Grenze ist, findet man auch solche Schilder:

Campus Life

Der Campus ist riesig. (http://goo.gl/vzBCZx) Alles habe ich noch nicht gesehen, aber vielleicht schaffe ich es einmal an einem Abend mit der Kamera herumzulaufen. Vorausgesetzt die Temperaturen sind angenehmer.
Die Vorlesung ist wirklich gut. Sehr interessant und der Lektor hat schon einiges im Leben gesehen.
Bis jetzt konnte ich auf dem Campus den Pool, die Sporthalle, den Golfplatz und die Bibliothek entdecken. Der Pool ist zu unserem Vorteil gleich in Nähe. Entweder kühlt man sich nass oder mit der Klima ab.
Direkt am Pool gibt es einen Griller, der schon einige Male von uns beansprucht wurde. Rindfleisch kostet hier mind. um die Hälfte weniger. Und das am Griller….mmmhhhh.

Das einzige was ein bischen anstrengend ist, ist der Weg zwischen Vorlesungssaal und Cafeteria. Der ist schon recht weit und geht sich nicht in 15 Minuten aus.
Ausser man läuft, aber 40 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit sollte man ganz in ruhe sich vorwärts bewegen.

Die Zimmer sind sehr spartanisch eingerichtet, aber es ist das notwendigste da zum leben. Wir sind zu 4 im Apartment. Jedes Apartment hat 4 extra Zimmer, die sternförmig vom Wohnzimmer/Küche auseinander gehen. Jedes Zimmer hat sein eigenes Badezimmer.

Rauchen und Alkohol ist am ganzen Campus verboten, aber bei 4 männlichen Rauchern, findet sich ein Weg 😉