LTE Test 2

Ich konnte es nicht lassen. Ich musste doch noch T-Mobile testen.

T-Mobile hat ebenfalls den gleichen Router, den “Drei” im Angebot hat. Nachdem ich aber Probleme mit dem Zugriff von aussen hatte, musste nun eine andere Hardware ran. Ich habe mich für die Home Net Box entschieden. Von der Bedienung her kaum ein Unterschied zum Router. Anschließen und loslegen. Im Menü fehlen ein paar Einstellungen, die ich vorher hatte, aber es ist ja auch nur das Modem (sofern ich das verstanden habe) und kein Router in dem Sinn.

Was eine nette Idee ist, das Modem hat auch einen Akku dabei. Somit kann man es abstecken und überall hin mitnehmen, wo man super schnelles Internet erwartet.

Location wieder die selbe. 4. Bezirk Wien, 2 Stock.

Im Menü erwische ich mich auch gleich, wie ich 1 Minute mit offenen Mund den Status betrachte. LTE mit 2 Strichen

Ist es möglich?! Jeder weitere Test beläuft sich nun auf die Geschwindigkeit.

Willkommen im 21. Jahrhundert. Natürlich werde ich in den nächsten Tagen versuchen das Maximum heraus zu kitzeln. Was mit dem eingebauten Akku kein Problem sein sollte. Überall mobil.

Update 24.09.2013: Eine Woche ist bald um und ich habe noch immer eine stabile Geschwindigkeit:

 

Das einzige was auch hier nicht klappen mag, ist der Zugang von aussen. Die technische Hotline trau ich mich nicht zu kontaktieren. Bei 0,80 Euro/Minute und einem etwas besondern Wunsch, habe ich gleich die Internetgebühren von 1 Monat wegtelefoniert. Ist das jetzt üblich, dass die Hotline eine 0900 Nummer hat?

Auf einen Test bin ich noch sehr gespannt. Wieder über den Dächern von Wien, das Modem plazieren und los starten. Schaffe ich die 100 MBit ?!

LTE Test

Nachdem immer wieder berichtet wird, dass das LTE Netz in Wien schon besser wird, musste ich mich einmal selbst überzeugen. Der Router (WebGate2) von Drei ist auf jeden Fall sehr einfach zu installieren. Anstecken und los legen. Zusätzliche Einstellung im Menü des Routers ist eigentlich nicht notwendig. Trotzdem muss man auch sagen, dass die Menüführung sehr übersichtlich und extrem schnell ist.

Trotzdem musste ich reinschauen, um zu sehen, mit was ich jetzt verbunden bin. Zur Location: 4. Bezirk. 2 Stock.

Im Vergleich einmal, meine derzeitige Internetgeschwindigkeit über xDSL UPC:

Versprochen wird mir 20MBit.

Kommen wir nun zu Drei. Der aktuelle Tarif von 45 Euro ist der günstigste LTE Tarif den ich gefunden habe. Leider konnte ich aber in meiner Wohnung keine LTE Verbindung aufbauen. Dafür hohe Verbindungsstärke ins 3G Netz. Ob es nun HSDPA+ ist oder nicht, lässt sich nicht herausfinden.

Ich habe aber die Möglichkeit ins oberste Stockwerk zu gehen, wo ich über ganz Wien blicken kann. Hier muss doch ein LTE Netz sein. Ja, da habe ich eines gefunden. Max 2 von 5 Strichen auf der Empfangsstärke. Also auch nicht berauschend.

Bei UPC zahle ich 29 Euro für Internet und Festnetz. 45 Euro für LTE was nicht vorhanden ist. ist definitiv zu viel. Was machen?

Bei Drei könnte ich den Tarif reduzieren. Da gebe es 20 MBit für 18 EUR oder 30 MBit für 24 Euro. Entweder Realist oder Hoffnung, dass man doch 30Mbit irgendwie erreicht. Warum Hoffnung. Die versprochenen 5 Mbit Upload gehen sich nur knapp nicht aus. Warum geht das beim Download nicht auch so?!

Update 14.9.2013: Was ich bis jetzt noch nicht geschafft habe, Port weiterzuleiten. Das funktioniert irgendwie nicht.

Update: 15.09.2013: Ich habe einen Platz in meiner Wohnung gefunden, wo das 3G Netz recht schnell ist:

Fazit: Ich bringe es wieder zurück. Für mich hat es mehrere Knock-Out Kriterien:

  • Das LTE Netz ist noch nicht voll ausgebaut
  • Für wirklich schnelles Internet (wie im letzten Test oben), muss ich das Modem an einem sehr schlechten Platz stehen lassen. Somit kann ich es nicht mit meinem jetzigen Router verbinden, wo ich derzeit alle Geräte per Kabel zusammen laufen lasse.
  • Kein Zugang von aussen. Die Fernsteuerung meines SAT Receivers kann ich vergessen. Was beim Receiver ein Kaufkriterium war um ausserhalb der Wohnung noch schnell eine Sendung aufnehmen zu können.

Vielleicht teste ich noch ein anderes Mobil-Netz. T-Mobile soll ja auch eine gute Ausbaustufe haben. Man darf gespannt sein.

Ich konnte es nicht lassen. Hier T-Mobile im Test.

Langsamer Abschluss

Nicht nur das Wissen hat zu genommen. Auch unsere Bäuche. Aber für eine gesunde Ernährung ist man hier leider falsch. Na gut wir (Männer) kochen auch gute alte Hausmanskost in den USA. Schnitzel, Palatschinken,….

Die unfertigen Schnitzel

Die Panier ist sowieso der Wahnsinn. Nachdem man im Walmart sich für eine aus 50 verschiedenen Arten entschieden hat, kommt man schlussendlich drauf, die ist doch anders. Schnitzel mit BBQ Geruch. Aber sie waren spitze!!
An der Farbe kann man zumindest nicht erkennen ob sie schon fertig sind. Dazu Reis und noch Pommes. Fertig ist das Festmahl für 10! Leute.

Tja wir sind richtige Haubenköche.

Palatschinken in allen Varianten. Schokosouce, Penutbutter, Eis, Marmelade, Irgendwas das noch nicht identifiziert werden konnte,… Den Käse aus der Tube haben wir einmal weggelassen.

Heute waren wir auch noch im Outlet. 100.000 Shops aber nichts gscheites gefunden. Bzw. der Preisunterschied ist kaum vorhanden. Jeans waren immer schon billiger hier, aber Polo-Shirts um 80$….Nein danke.

Wie ich 2005 in New York war, kam mir auch das Personal schneller vor. Hier…wartet man beim Starbucks auf seinen Kaffee 10 Minuten. Das ist sicherlich nicht Starbucks konform. Aber es ist nicht nur der Starbucks. So wie wir uns unter der prallen Sonne bewegen, machen die das auch in den Klimatisieren räumen.

Campus Life

Der Campus ist riesig. (http://goo.gl/vzBCZx) Alles habe ich noch nicht gesehen, aber vielleicht schaffe ich es einmal an einem Abend mit der Kamera herumzulaufen. Vorausgesetzt die Temperaturen sind angenehmer.
Die Vorlesung ist wirklich gut. Sehr interessant und der Lektor hat schon einiges im Leben gesehen.
Bis jetzt konnte ich auf dem Campus den Pool, die Sporthalle, den Golfplatz und die Bibliothek entdecken. Der Pool ist zu unserem Vorteil gleich in Nähe. Entweder kühlt man sich nass oder mit der Klima ab.
Direkt am Pool gibt es einen Griller, der schon einige Male von uns beansprucht wurde. Rindfleisch kostet hier mind. um die Hälfte weniger. Und das am Griller….mmmhhhh.

Das einzige was ein bischen anstrengend ist, ist der Weg zwischen Vorlesungssaal und Cafeteria. Der ist schon recht weit und geht sich nicht in 15 Minuten aus.
Ausser man läuft, aber 40 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit sollte man ganz in ruhe sich vorwärts bewegen.

Die Zimmer sind sehr spartanisch eingerichtet, aber es ist das notwendigste da zum leben. Wir sind zu 4 im Apartment. Jedes Apartment hat 4 extra Zimmer, die sternförmig vom Wohnzimmer/Küche auseinander gehen. Jedes Zimmer hat sein eigenes Badezimmer.

Rauchen und Alkohol ist am ganzen Campus verboten, aber bei 4 männlichen Rauchern, findet sich ein Weg ;)

Mission to beach

Das Auto haben. Als nächstes sollten wir unseren Kühlschrank füllen. Walmart ist ja eine bekannte Supermarkt-Kette und sollte alles bieten was wir brauchen.

Groß ist er ja. Hier gibt es wirklich Sachen, die man sonst nie kaufen kann. Z.B. in der Gemüseabteilung:

Aloi Vera im Gemüseregal

In New York hat es aber noch ein Fleisch Abteil gegeben, wo man in den Kühlraum gegangen ist. Da gab es auch vorher Winterjacken.

Die Packungen kenne ich vom Metro. Alles in Super Size Versionen. 3 Liter Cola Flasche und Mayo in Fässern abgepackt. Popcorn in 110 L Mistsäcken abgefüllt,…

4 Männer in einer WG kaufen auch dementsprechend so ein. Vieles hatten wir dann doppelt bzw. Nahrungsmittel für die nächsten 10 Wochen. Aber nicht nur das Essen ist groß, sondern auch der Kühlschrank. Glück gehabt.

Ab nach Hause, alles abliefern und zum Strand. Was anderes kann man sonst nicht machen in der Einöde. Der Vorteil, wir haben den Golf von Mexiko und das Meer ist extrem warm. Aber auch die Strömung ist extrem. Einmal kurz rausschwimmen, und schwupp ist man sicherlich gleich in London.

Welcome to the Jungle

Alle mit Jet-Lag um 5 Uhr aufgewacht. Na gut ich bin schon um 3 aufgewacht, und kurz überlegt ob ich aufstehen soll, und nocheinmal in die Stadt fahren soll….Wäre zu kompliziert geworden.

Mit dem Shuttle zu La Guardia und Richtung Houston, Texas. New York war schon sehr warm. Wie wird wohl Texas werden??

Einen Blick noch auf die Stadt der Städte werfen und schlafen.

Die Landung in Houston war auch sehr abenteuerlich. Der Pilot machte wohl 10 km pro sekunde abwärts. Wahnsinn. Das ich noch ein Trommelfell habe grenzt an einem Wunder.

14 Uhr Houston, 40 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit. Das T-Shirt saugt sofort die Feuchtigkeit die um mich herum ist auf (und nicht nur die). Wieder rein in den Flughafen. 20 Grad sind doch besser. Zum ersten Mal einen Ganz-Körper-Scanner benützen und beobachten, was man jetzt wirklich sieht. Also Unterhosen sieht man keinen. Es werden nur Bereich am Körper gezeigt, die anschlagen.

Wie war das mit dem einheitlichen Ladestandard USB?

Am Gate wo der Flieger nach Brownsville wegfliegt, steht ein Flugzeug, nicht größer als ein Privat Jet, aber im Economy Style. Sich jetzt anders zu überlegen wäre auch nicht besser. Alle anderen Flieger die daneben stehen fliegen auch nicht zu besseren Destinitionen. Oder kennt ihr Rockville und Ashville?

Ankunft Brownsville nach 45 Minuten Flugzeit. Das Wetter ist auch nicht besser. Vielleicht jetzt 200% Luftfeuchtigkeit. Welcome to the Jungle.

Abholservice hat gepasst, aber auf der Fahrt erfahren wir schon, das der Campus quasi ausgestorben ist. Ob es wegen den spärlich eingeräumten Zimmer ist, oder wirklich weil Ferien sind, hinterfragen wir hier nicht. Eines ist klar: Ohne Auto brauchen wir nachher einen Psychater. Kein Trinkwasser im Zimmer, aber die Tankstelle ist ja gleich gegenüber. Gleich neben dem Burger King. Danneben ein KFC, ein Subway dann kommt ein Jack in the box,……

Mehr Fast Food als ich hier habe ich noch nie gesehen. Wir brauchen ein Auto!!!!